Dieses Gericht wurde oft als Krankenspeise verabreicht. Da Safran und Zimt im Mittelalter sehr teuer waren, dürfte dieses Gericht dem Adel vorbehalten gewesen sein.
Weil der Brei für die Menschen im Mittelalter als Hauptnahrungsmittel galt, möchten wir Ihnen diesen gerne vorstellen, da er auch für viele von uns bereits zum Lieblingsfrühstück geworden ist. Bekannt ist der süße Haferbrei auch als Grütze oder „neudeutsch“ Porridge.
m Mittelalter war der Getreidebrei das Hauptnahrungsmittel aller Menschen. Nur an der Zutatenauswahl konnte man erkennen, ob es sich beim Brei um ein Arme-Leute-Essen handelte, oder ob ein Ritter sein Mahl einnahm. So ein Brei musste auch nicht immer süß sein. Hier zeigen wir Ihnen eine deftige Variante nur mit Gemüse, die als Bauernspeis galt. Gibt man noch Fleisch hinzu, wird aus dem Brei eine Herrenspeis. Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, es wird auf jeden Fall lecker.
Deftiger Hirsebrei ist eine nahrhafte und schmackhafte Option für ein herzhaftes Frühstück oder eine warme Mahlzeit. Dieses Gericht bietet eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Haferflocken oder Müsli und ist zudem glutenfrei, was es zu einer idealen Wahl für Menschen mit Glutenunverträglichkeit macht.
Buchweizengrütze, auch als Buchweizenbrei bekannt, ist ein vielseitiges und gesundes Getreidegericht, das in vielen Teilen der Welt geschätzt wird. Anders als der Name vermuten lässt, hat Buchweizen eigentlich nichts mit Weizen zu tun, da es sich um ein glutenfreies Pseudogetreide handelt. Die Buchweizengrütze zeichnet sich durch ihren charakteristischen nussigen Geschmack und ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten aus.